Willkommen beim NABU Güglingen

Für Mensch und Natur

Der Naturschutzbund NABU Güglingen e.V.- möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt

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2018

Pressemitteilung des NABU Kreisverbands Heilbronn und der NABU Gruppen im Zabergäu

NABU im Kreis Heilbronn warnt vor großen Eingriffen in die Natur

 

Gewerbe- und Industrieansiedlung in Güglingen bedroht Lebensqualität im Zabergäu

Heilbronn/Güglingen – Die NABU-Gruppen im Kreis Heilbronn wehren sich gegen neue Gewerbe- und Industrieansiedlungen in Güglingen, die das Gleichgewicht zwischen Siedlungsfläche und Naturräumen im Mittleren Zabergäu bedrohen. „Das neue Gewerbegebiet Lüssen in Güglingen und die große Ansiedlung des Logistikzentrums Taxis für Fliesen im gemeinsamen Industriegebiet Langwiesen sowie Erweiterungsflächen für große Firmen im Zabergäu wirken sich negativ auf die Lebensqualität und die Naturvielfalt in der Region aus.“ Zu diesem Schluss kommen die drei NABU-Gruppen Güglingen, Cleebronn und Brackenheim in Zusammenarbeit mit dem NABU-Kreisverband Heilbronn. „Wir sehen die Flächeninanspruchnahme insbesondere in den Langwiesen sehr kritisch. Hier ist die aktuelle Planung zur Ansiedlung der Firma Layher auf wertvollem Ackerland ein weiteres Negativbeispiel für den Flächenverbrauch in großem Stil“, kritisiert Adolf Monninger vom NABU-Kreisverband Heilbronn.

Die NABU-Gruppen fordern daher die Firma Layher auf, den Eingriff in die Natur deutlich zu reduzieren: „Wir erwarten von dem Unternehmen Layher, dass es seine Industrieflächen nicht versiegelt und die Flächenbedarfe für die Produktion optimiert. Wo möglich, sollte Geschossbauweise umgesetzt werden. So kann beispielsweise ein Parkdeck oder eine Tiefgarage mit darüber liegendem Lager kombiniert werden“, fordern die Verbände. „Wir halten zudem die extensive Begrünung der Dächer für einen notwendigen Schritt, wie er von den Städteplanern Schmidt/Heck bereits 1994/95 bei der Dorfentwicklungsplanung für Langwiesen gefordert wurde“, sagt Manfred Stotz vom NABU Güglingen.

Eine Erweiterung des Industriegebiets Langwiesen über den bestehenden Flächennutzungsplan hinaus lehnen die NABU-Gruppen ab, insbesondere in Richtung Fürtlesbach. Außerdem fordern die Gruppen die Einrichtung eines finanziell sehr gut ausgestatteten Ausgleichfonds für Naturschutzmaßnahmen, damit der Zweckverband Wirtschaftsförderung Zabergäu erforderliche Maßnahmen langfristig und nachhaltig finanzieren kann. „Wir halten eine Erweiterung der Zaber- Renaturierung im Mittleren Zabergäu für sinnvoll, die einen zeitnahen, vorgezogenen Teilausgleich darstellen könnte“, so Monninger. Der Zweckverband solle dafür mit den Mitgliedskommunen Brackenheim, Cleebronn und Güglingen entlang der Zaber und des Fürtlesbachs Flächen aufkaufen und zu einem zusammenhängenden Naturflächenband im Mittleren Zabergäu entwickeln. „Nur mit einer für Bürgerinnen und Bürger deutlich sichtbaren Initiative zum Schutz der Natur kann sich der NABU eine Tolerierung des Projekts vorstellen“, betont Monninger im Namen der Naturschützerinnen und Naturschützer.

Als positiv erkennt der NABU an, dass die Bürgerinnen und Bürger in einer öffentlichen Veranstaltung am 14. März über die Ansiedlung informiert werden. Allerdings fragen sich die NABU-Aktiven, wie die Verbandsversammlung des Zweckverbands sich die zukünftige Entwicklung der Langwiesen vorstellt. Die Verbandsversammlung mit ihren sechs Mitgliedskommunen hat 102 Stimmrechte und entscheidet laut Satzung über „die Festlegung der Grundsätze zur Ansiedlung von Firmen und zur Veräußerung von Grundstücken im Verbandsgebiet“. Hier sieht der NABU die Gemeinderäte der Verbandskommunen in der Pflicht, Einfluss zu nehmen.

 

Jahresmitgliederversammlung

Montag, 12.März 2018

Mitglieder Jahresversammlung

Beginn: 19.30 Uhr Gasthof Krone Güglingen

 

Tagesordnung

1. Begrüßung und Ehrung langjähriger Mitglieder
2. Bericht des Vorstands mit Aussprache
3. Kassenbericht
4. Bericht der Kassenprüferinnen und Kassenprüfer
5. Entlastung des Vorstands
6. Vorstandswahlen: 2.Vorsitzende, Schriftführer, Kassenprüfer
7. Anträge
8. Verschiedenes


2017

Vögel füttern im Winter

In diesem Jahr tragen Waldbäume wenig Früchte, teilweise muss man sie regelrecht suchen. Umso mehr ist in unseren Gärten die Fütterung auch für die Waldvögel überlebenswichtig.

Bei Fütterung mit Meisemknödel bitte darauf achten, dass der Fettknödel nicht im Plastiknetz ist, sonst können Vögel mit ihren Füßen festhängen und sich sehr verletzen.

 

 

 

 

Das am besten geeignete Vogelfutter sind Sonnenblumenkerne und Ernussbruch in einem Futtersilo. Beim Aufhängen ist auf genügend Abstand (5m) zu Hecken und Büschen zu achten, damit Katzen wenig Chancen haben, Vögel zu fangen. Außerdem sollten Wasserstellen vorhanden sein. Auch hier auf erhöhten Standort achten und das Wassergefäß täglich reinigen bzw. bei Dauerfrost täglich mit heißem Wasser auftauen.

Gutes Futter, auch Fettfutter mit Insekten erhalten Sie bei vivara. Dort kann auch ein katzensicherer Schutzkäfig für Vogelfutterstellen bestellt werden (auch als Bodenfutterstelle für Rotkehlchen und weitere Vögel)


Igelhilfe im Herbst

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Naturnahe Gärten sind der beste Igelschutz

Zur Zeit sind noch viele Jungigel unterwegs. Mehr

Igelstationen in Heilbronn und Umgebung Mehr


Mobilitätskonzept Zabergäu

Eine Initiative des NABU Güglingen

Angeregt durch ein Gespräch mit Herrn Ulrich Heckmann im Vorfeld zur Gemeinderatswahl in Güglingen hat sich eine Arbeitsgruppe beim NABU zusammengesetzt und grundsätzliches zur Mobilität im Mittleren und Oberen Zabergäu in einem Konzept zusammengetragen. Wir würden uns freuen, wenn sich unsere Mitglieder und darüber hinaus weitere Personen in dieses Konzept einbringen würden. Das Konzept lebt von der Vielfalt der eingebrachten Anregungen und Beiträge. Insbesondere sind bei dem Thema Mobilität Menschen gefragt, die sich getreu dem NABU Wahlspruch als Anwalt "Für Mensch und Natur" sehen, also SIE.
Wir freuen uns auf Ihr Feedback und werden diese für den Entwurf berücksichtigen. Das fertige Konzept wird den Gemeinden etc. zur Verfügung gestellt.

Download
Mobilitätskonzept_Güg_170619-1.pdf
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März

Mitgliederversammlung 2017


Februar

Amphibienwanderungen haben begonnen

Bitte beachten Sie entsprechende Hinweise an den Staßenrändern und fahren Sie nachts langsam.


Pflegeeinsatz

Der NABU Güglingen besitzt Grundstücke im Oberen Zabergäu. Wir unterstützen daher die Gemeinde Zaberfeld in diesem Jahr beim Landschaftspflegetag.

Samstag, 25.2. ab 9.00 Uhr am Michelbacher See

Wir fahren mit Fahrgemeinschaften um 8.30 In Güglingen an der Medotkek ab.

Verpflegung stellt die Gemeinde Zaberfeld zur Verfügung. Ende der Veranstaltung ca. 13 Uhr


2016

März

Amphibienwanderungen haben begonnen

Extrem früh haben in diesem Jahr die Wanderungen der Amphibien zu ihren Laichgewässern begonnen. Bitte die entsprechenden Hinweisschilder an den Straßen beachten und nachts langsam fahren um Erdkröten, Grasfrösche und Molche zu schützen.

2015


September

Wohnungsputz für Meise und Kleiber

Spätsommer die richtige Zeit für Nistkasten-Reinigung

Im September hat der auch der letzte Vogelnachwuchs die Nistkästen verlassen. Nun gilt es, alte Nester mitsamt den darin lebenden Parasiten wie Vogelflöhen, Milben und Zecken zu entfernen, damit die Vogelbrut im kommenden Jahr nicht übermäßig befallen wird. Mehr


August

Kein Grund zur Panik

Hornissen und Wespen sind friedlicher als allgemein gedacht Mehr


Juli

Vögel (nicht nur sie) brauchen Wasser


April

Hecken nicht vor Juli zurückschneiden

Auch für die Gartenbesitzer im innerörtlichen Bereich gelten Fristen bezüglich des Schnittes von Gehölzen. Beim anstehenden Heckenschnitt sollte die Natur nicht unnötig geschädigt werden und für die erlaubten Pflegeschnitte appelliert der NABU Güglingen an die Gartenbesitzer, diese in der Hauptbrutzeit der Vögel von März bis Juni möglichst zu unterlassen. Mehr


März

Cleebronner Buntspechte auf Krötensuche

 

Mehr



2014

Juni

Reise nach Norfolk/England

An Englands Küste
An Englands Küste

3c der Katharina Kepler Schule am Amphibienzaun

Auf Krötenwanderung

Kröten sind derzeit Unterrichtsthema der Klasse 3c der KKS. Um nicht nur aus Büchern etwas über diese interessanten Amphibien zu lernen, haben wir uns zusammen mit unserem Klassenlehrer Herr Leonhardt am Krötenzaun zwischen Eibensbach und Cleebronn mit Frau Nowak vom NABU verabredet     mehr


2013


März

Amphibienwanderung

Am 8.März wurde durch das Landratsamt offiziell  der Start der Krötenwanderung bekannt gegeben. Leider standen erst eine Woche später die Straßenstreckenschilder. Aber unser Schutzzaun zwischen Eibensbach und Cleebronn wurde rechtzeitig fertig, dank der vielen Helfer. Am 10. März wurde es nachts plötzlich warm (10 Grad) und es begann zu regnen. Meine Tochter und ich sammelten in dieser Nacht und den beiden daraufkommenden Nächten über 300 Amphibien aus den Eimern ein. Selbst weibliche Kröten und einige Molche waren unterwegs, die normalerweise etwas später kommen. Außerdem konnten wir 4 Grasfrösche zu den Laichgewässern bringen. Dann wurde es wieder kalt und seitdem warten wir auf die nächsten lauen Nächte.

Eine 5.Klasse aus Lauffen besuchte den Zaun und die Kinder haben in den Eimern 10 Kröten entdeckt und über die Straße gebracht. Es ist jedesmal auch für mich ergreifend, wie die Kinder diese empfindlichen Kraturen achten lernen, wenn sie zum ersten Mal die Kröten auf der Hand haben, ihren Herzschlag fühlen und ihre Laute hören.

 

Am 8.März wurde durch das Landratsamt offiziell  der Start der Krötenwanderung bekannt gegeben. Leider standen erst eine Woche später die Straßenstreckenschilder. Aber unser Schutzzaun zwischen Eibensbach und Cleebronn wurde rechtzeitig fertig, dank der vielen Helfer. Am 10. März wurde es nachts plötzlich warm (10 Grad) und es begann zu regnen. Meine Tochter und ich sammelten in dieser Nacht und den beiden daraufkommenden Nächten über 300 Amphibien aus den Eimern ein. Selbst weibliche Kröten und einige Molche waren unterwegs, die normalerweise etwas später kommen. Außerdem konnten wir 4 Grasfrösche zu den Laichgewässern bringen. Dann wurde es wieder kalt und seitdem warten wir auf die nächsten lauen Nächte.

Eine 5.Klasse aus Lauffen besuchte den Zaun und die Kinder haben in den Eimern 10 Kröten entdeckt und über die Straße gebracht. Es ist jedesmal auch für mich ergreifend, wie die Kinder diese empfindlichen Kraturen achten lernen, wenn sie zum ersten Mal die Kröten auf der Hand haben, ihren Herzschlag fühlen und ihre Laute hören.

 


Totholz ist Lebensraum

Alte Bäume stehen lassen.

In den nächsten Wochen werden die Bäume geschnitten. Dabei werden auch Bäume gefällt. Der NABU rät, alte auch bereits hohle Bäume nicht abzuholzen. Sie bieten noch jahrelang vielen Vogelarten Bruthöhlen, geben unzähligen Insekten Nahrungsgrundlage und Hornissen sowie Wildbienen Möglichkeiten zur Eiablage.


2012

Schwan in Güglingen angeschossen


Viele Vögel überleben nur kurze Zeit

Viele Jungvögel in unseren Gärten überleben nur kurze Zeit. Elstern und Krähen werden hier als die größten Räuber angesehen und immer wieder wird der Ruf nach der Jagd auf  diese Vögel laut. Ein viel größeres Problem in unseren Gärten sind jedoch die Hauskatzen.Mehr


Hecken anlegen

Fruchtsträucher im Garten sind für Vögel überlebenswichtig.Mehr


Mauersegler in Gülingen zurück

Foto NABU Limbrunner
Foto NABU Limbrunner

Wer in diesen Tagen aufmerksam durch Güglingen geht kann beobachten, dass nach den Schwalben nun auch die Mauersegler mit ihrem lauten Ruf in Güglingen eingetroffen sind Mehr


Kröten im Eimer

Klasse 3b der Katarina Kepler Schule Güglingen am Amphibienzaun

Die Krötenwanderungen sind fast vorüber. Über 400 Kröten,10 Molche, ein Teichfrosch,ein Springfrosch und 4 Grasfrösche sind sicher über die Strasse gebracht worden. Am 21. März wanderte die Klasse 3b an den Zaun und erfuhr von Renate Nowak viel Neues und Interessantes über die Wanderungen der Amphibien.  Bericht


Nistkästen Reinigung

Im Februar ist die beste Zeit zur Nistkastenreinigung. Alle Nistkästen müssen spätestens zu Beginn der Paarungszeit leergeräumt werden. Parasiten können sonst eine Bruterfolg der Vögel zunichte machen. Zur Reinigung muss der gesamte Innenraum der Nistkästen ausgeräumt werden. Dazu bitte Handschuhe tragen, bei alten Nestern empfiehlt sich auch ein Mundschutz. Anschließend sollte der Innenrraum gut gereinigt werden.Verwenden sie kein Insektenspray. Ideal ist ein  Spray auf Kokosölbasis aus dem Tierfachhandel, das eingesprüht wird.

Künstliche Schwalbennester müssen nicht jährlich gereinigt werden.


Gartenrotschwanz-Paradies Stromberg

Stromberg Streuobstwiesen
Stromberg Streuobstwiesen