Willkommen beim NABU Güglingen

Für Mensch und Natur

Der Naturschutzbund NABU Güglingen e.V.- möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt


Sie brauchen uns!!

Die Krötenwanderung beginnt ... auf zu den Eimern, Stiefel nicht vergessen!!

Erdkrötenpaare im Sammeleimer - Foto: Karl-Heinz Fuldner
Erdkrötenpaare im Sammeleimer - Foto: Karl-Heinz Fuldner

Wenn Sie uns bei der Arbeit am Krötenzaun unterstützen möchten melden Sie sich einfach bei uns. Renate Nowak, RN@nabu-gueglingen.de

Nicht nur überfahren werden ist eine Gefahr.

Immer wieder findet man tote Amphibien auf der Straße, die aber offensichtlich nicht von Reifen überfahren wurden. Die Ursache liegt im Druck der auf die Fahrbahn wirkt. Vor dem Auto baut sich ein Überdruck auf, ein paar Zentimeter vor der Stoßstange ist er am größten. Unter dem Auto dagegen entsteht ein Unterdruck. Fährt das Auto über die Kröte hinweg, so ist das Tier dieser Druckverteilung ausgesetzt. Die Drücke wachsen mit dem Quadrat der Fahrgeschwindigkeit an, und sie nehmen an Heftigkeit und natürlich auch an Plötzlichkeit enorm zu. Das verkraften unsere kleinen Freunde nicht. Hier gibt es weitere Details dazu.

 

Daher: "Runter mit der Geschwindigkeit!"


Hier ein paar Bilder von unserer Aktion im Jahr 2022


Es liegt was in der Luft

Der Bärlauch ist da!

Bild: NABU-BW
Bild: NABU-BW

Wenn wir in diesen Tagen in den Wald gehen, dann kann man vielerorts den markanten Geruch des Bärlauchs finden. Die essbare Würz- und Heilpflanze ist verwandt mit Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch und als Alternative zu diesen sehr beliebt. Aus den aromatischen Blättern des Zwiebelgewächses lässt sich ein schmackhaftes grünes Pesto zaubern. Sie kommen auch frisch aufs Brot oder bereichern Salate und Suppen. Ein Vorteil dabei ist, dass trotz des insiven Geruches nach Knoblauch man nach dem Genuß keinen Mund- oder Körpergeruch hat.

Es gibt allerdings auch die Gefahr von Verwechslungen mit dem giftigen Maiglöckchen und den Herbstzeitlosen.

Weitere Informationen zum Bärlauch und wie man Verwechslungen vermeidet findet ihr hier.


Winterfütterung von Vögeln

Es gibt ein paar Dinge zu beachten

Grünfinken am Futterspender - Foto: Ingo Ludwichowski
Grünfinken am Futterspender - Foto: Ingo Ludwichowski

Keine Speisereste verfüttern!

Am gefährlichsten sind gesalzene Speisen!

 

Artgerechtes Futter für die Vögel verwenden!

Energiereiche Samen und Nüsse sind am besten geeignet. Dazu zählen u.a. Hafer, Maisflocken, Sonnenblumenkerne (geschält und ungeschält), andere Saaten, Erdnüsse (ungesalzen!), Haselnüsse, andere Nüsse, auch Haferflocken als Streu- und Futtersäulenmischungen. Ganz wichtig: Die Mischung macht’s! Damit z.B. Feinfresser wie Rotkehlchen, Heckenbraunelle und Erlenzeisig nicht ausgeschlossen werden, sollten keine ausschließlichen Fütterungen mit nur einer Futtersorte erfolgen. Das Futter sollte frei sein von Samen der gefährlichen Ambrosiapflanze.

 

 Keine Massenfutterplätze einrichten!

Massenfutterplätze begünstigen die Verbreitung von Krankheiten. Besser als große Futterhäuser sind Futtersäulen, Futtertrichter und auch Kleinfutterhäuser, in denen das Futter trocken nachrutschen kann und die gegen Verschmutzung geschützt ist. Mehrere Futtersäulen und -trichter in Abstand zueinander anbringen, damit viele Vögel die Chance haben, sie zu nutzen. Amseln, Wacholderdrosseln und andere Arten nutzen das herunterfallende Futter. Diese Plätze täglich säubern. Für Fasane, Rebhühner etc. können so genannte "Bodenschütten" aufgestellt werden, in denen das Futter ebenfalls nachrutscht, und die auch an Feldhecken und Waldrändern aufgestellt werden können. An ihnen sammeln sich oft auch Mäuse – eine willkommene Nahrung für die hungernden Greifvögel und Eulen!


Nistkästen Reinigung

Foto: LianeM/Getty Images
Foto: LianeM/Getty Images

Nach der Brutsaison sollten die Nistkästen gereinigt werden. Parasiten können sonst einen Bruterfolg der Vögel zunichte machen. Im Spätsommer oder dann wieder im Februar ist die richtige Zeit, um Überwinterer wie zum Beispiel den Siebenschläfer nicht zu stören. Zur Reinigung muss der gesamte Innenraum der Nistkästen ausgeräumt werden. Dazu bitte Handschuhe tragen, bei alten Nestern empfiehlt sich auch ein Mundschutz. Anschließend sollte der Innenrraum gut gereinigt werden. Verwenden sie kein Insektenspray.


Stammtisch - Gruppentreffen an jedem letzten Mittwoch im Monat

Habe Sie Fragen - Möchten Sie den NABU Güglingen aktiv mitgestalten.  Hier treffen sie uns !!


Kontakt zu Pflegestellen für Tiere

Suchen Sie Hilfe bei verletzten Tieren?  Kontaktieren Sie zuerst den Tierarzt. Fragen Sie nach einem Pauschalpreis für Wildtiere. hier Pflegestellen

Der NABU Güglingen hat keine eigene Tier - Pflegestelle!

Adressen zu Pflegestellen geben wir weiter unter rn@nabu-gueglingen.de

oder

Renate Nowak  T.01624294556

Rüdiger Gaa T.07135931383

Dieter Brand T.0713514156